Eine Leistungsbilanz mit Steigerungen in allen Bereichen konnte der Kdt der FF Tainach, OBI Franz Roscher, bei der diesjährigen JHV im Rüsthaus in Tainach präsentieren. Besonders erfreulich ist der große Zulauf zur Jugendfeuerwehr und das bereits die ersten „Jugendfeuerwehrmänner“ als aktive Feuerwehrmänner angelobt, zu  Feuerwehrmännern  befördert und in den Aktivstand übernommen wurden. Befördert wurden auch Gross Philip zum Oberfeuerwehrmann und Putschl Ralf zum Löschmeister, wozu auch  Bgm Valentin Blaschitz, StR Gerald Grebenjak und GR Andreas Sneditz recht herzliche gratulierten.

 

Bildbeschreibung: OBI Franz Roscher, ABI Ing Rahman Ikanovic, Putschl Ralf, Gross Philip, Bgm Valentin Blachitz, StR Gerald Grebenjak, GR Andreas Sneditz, BR Opetnik Werner, BI Ferdinand Gross (vo rechts)

 

 

5000 Menschen beim Neujahrstreffen der FPÖ in Vösendorf!

 

 

Schon mehrmals hat die FPÖ ihr Neujahrstreffen in der Eventpyramide in Vösendorf (NÖ) abgehalten, so auch heuer, diesmal jedoch als Regierungspartei. Die Halle war bis auf den letzten Platz voll. Das Neujahrstreffen war zeitgleich auch der Landeswahlauftakt der FPÖ Niederösterreich. Bevor Vizekanzler HC Strache zu seiner Rede ausholte, gab der freiheitliche Landesspitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer die Linie vor. Die FPÖ Niederösterreich hat es sich zum Ziel gesetzt bei der Landtagswahl den zweiten Platz und das historisch beste Ergebnis der Geschichte zu schaffen. Die Absolute der ÖVP gelte es zu brechen. Kritik übte Landbauer an ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Mikl-Leitner haben wir die Massenzuwanderung zu verdanken!“

Bruno Kreisky würde die HC Strache und die FPÖ wählen

Vizekanzler HC Strache nutzte seine Rede, um die ersten Regierungserfolge der FPÖ zu unterstreichen, wie etwa den Familienbonus.  Zeitgleich übte er scharfe Kritik an den „Jammersozialisten“ mit ihr an der Spitze - den kürzesten Bundeskanzler in der Geschichte der Republik - Christian Kern, der nun in seiner Oppositionsrolle alles schlecht rede. „Die beleidigte Prinzessin muss sich noch die Krone richten“, stellte Strache fest. Dubios sei, dass die Roten nun die Arbeitszeitflexibilisierung kritisieren, obwohl diese auch in Kerns Plan A vorgesehen war. „Kern müsste seit drei Wochen eine Pressekonferenz geben und die Regierung für ihre Arbeit loben“, so Strache. Der mittlerweile verstorbene SPÖ-Bundeskanzler Bruno Kreisky würde HC Strache und die FPÖ wählen, ist Strache überzeugt.

Wir sind aus einem anderen Holz geschnitzt

Die FPÖ hat 75 Prozent ihrer Hauptforderungen im Regierungsprogramm verankert, sagte Strache. „Darauf können wir stolz sein. Man kann uns nicht über den Tisch ziehen! Wir sind aus einem anderen Holz geschnitzt. Und ich stehe zur Regierungsverantwortung und habe niemanden vorangeschickt“, so der FPÖ-Obmann in Anspielung an die FPÖ-Regierungsbeteiligung im Jahr 1999. Und Strache stellte klar: „Wir halten unsere Versprechen!  Wir entlasten die arbeitenden Menschen, wir sparen im System und bei den öffentlichen Subventionen.“ Auch die Pensionisten werden entlastet. Wer 40 Jahre gearbeitet hat, soll 1.200 Euro Mindestpension erhalten, kündigte Strache an.

Mehr Polizisten – weniger Grundleistung für Flüchtlinge

Sicherheit und Ordnung sind der FPÖ ein Grundanliegen: „Wir werden die unkontrollierte Massenzuwanderung stoppen und unsere Grenzen schützen. Wir werden die Exekutive nicht im Stich lassen und 2.100 zusätzliche Exekutivplanstellen schaffen!“ In der Asylfrage werde es einen härteren Kurs geben. „In Zukunft sind Asylwerber in staatlichen Versorgungszentren unterzubringen, damit private Organisationen und NGOs kein Geschäft mit dem Asyl betreiben“, stellte Strache klar. Dass die Grundleistung für Schutzbedürfte auf 365 Euro reduziert werde, sei ein richtiger Schritt.

Der FPÖ-Obmann kam auch auf jene Familienbeihilfe zu sprechen, die ins Ausland ausbezahlt und nun an die dortigen Lohnverhältnisse angepasst wird. Vor allem Familien in Oststaaten wurden damit überproportional bevorzugt.

Türkei gehört nicht in die EU

Zu sprechen kam Strache auch auf die EU. Die FPÖ werde weiterhin gegen einen zentralistischen EU-Bundesstaat kämpfen und es werde keine Abschaffung der Neutralität geben. Die FPÖ sei auch der Garant in der Regierung, dass die Türkei niemals der EU beitreten wird. Auch stellte der Vizekanzler klar: „Der Islam und seine Kultur gehört nicht zu Österreich und ist kein Teil Österreichs. Aber viele Muslime integrieren sich, leisten viel und sind Teil des Landes und wollen keine radikale Islamisierung.“

Abschließend stellte der freiheitliche Vizekanzler fest: „Die Freiheitliche Partei hat Geschichte geschrieben. Wir arbeiten für unsere Österreicherinnen und Österreicher. Wir haben noch viel vor und ich werde immer für euch da sein!“

 

 

Die 25-jährige Salzburger FPÖ-Landesparteichefin wird dieses Amt künftig gemeinsam mit Harald Vilimsky ausüben.

 

 

Die Salzburger FPÖ-Landesparteichefin Marlene Svazek (25) wurde am Freitag bei einer Sitzung der Bundesparteileitung der FPÖ offiziell zur neuen Generalsekretärin der Freiheitlichen gewählt.

Steile Karriere einer starken Frau

Nun stellen Svazek und Harald Vilimsky des Generalsekretärs-Duo bei den Blauen. "Das wird ein super Team, das menschlich und arbeitstechnisch passt", meinte Vilimsky nach der Sitzung. Die neue FPÖ-Generalsekretärin hat bei den Freiheitlichen einen steilen Aufstieg hingelegt. Die Salzburger Landesobfrau gilt in den eigenen Reihen als Zukunftshoffnung und Ausnahmetalent.

Svazek stammt nach eigenen Aussagen aus einem eher unpolitischen Elternhaus. Für ihre Matura schrieb sie eine Fachbereichsarbeit über die FPÖ und ihren Stellenwert bei jungen Menschen - eine Art Initialzündung, sich noch stärker mit dem Thema zu beschäftigen. In der Folge studierte sie Politikwissenschaft und wurde Funktionärin im Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ). Zudem arbeitete sie zwei Jahre lang als Referentin im Salzburger FPÖ-Landtagsklub.

Das politische Handwerk lernte sie bei Harald Vilimskys

Für kurze Zeit saß sie in der Gemeindevertretung ihres Heimatorts Großgmain, legte ihr Mandat aber aufgrund ihres Wechsels nach Brüssel nieder. Dort war sie ein Jahr lang Assistentin von Harald Vilimsky im EU-Parlament. Im Oktober 2015 wurde Svazek zur Landesparteisekretärin der FPÖ Salzburg gewählt, knapp ein halbes Jahr später als neue Landesparteiobfrau vorgestellt und im Juni 2016 offiziell zur Parteichefin gewählt. Bei der Nationalratswahl 2017 kandidierte sie auf dem prominenten vierten Platz der Bundesliste und zog ins Parlament ein. Bei den Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ verhandelte sie auf blauer Seite die Themen Frauen, Familie und Jugend mit.

Spitzenkandidatin für Salzburger Landtagswahl

Ihr Nationalratsmandat will Svazek nur bis zur Salzburger Landtagswahl im April behalten. Sie geht in Salzburg als Spitzenkandidatin ins Rennen. Sollte sie in die Landesregierung einziehen, wolle sie auf jeden Fall Generalsekretärin bleiben. "Ich denke schon, dass das vereinbar wäre", so die 25-Jährige vor Weihnachten, als ihr Aufstieg zur FPÖ-Generalsekretärin bekannt wurde.

Ihren ersten offiziellen Auftritt als neue FPÖ-Generalsekretärin absolviert Svazek am Samstag beim Neujahrstreffen der Partei in Vösendorf bei Wien. Am Montag gibt sie gemeinsam mit Vilimsky und Parteichef Heinz-Christian Strache ihre erste Pressekonferenz in neuer Funktion.

 

Fünf Themen im Mittelpunkt der ersten Regierungsklausur in Seggau (Steiermark)

 

 

Die Bundesregierung ist seit wenigen Wochen in Amt und arbeitet derzeit auf ihrer gemeinsamen Klausur im Schloss Seggau (Steiermark/Leibnitz) ihre zukünftigen Schwerpunkte aus. Diese sollen anschließend im Ministerrat beschlossen werden.

Keine Familienbeihilfe mehr ins Ausland überweisen

Einer der Punkte ist etwa die Anpassung jener Familienbeihilfe, die ins Ausland überwiesen wird und an die Lebensstandards des jeweiligen Staates angepasst werden soll. Kritisiert wird, dass ein Arbeitnehmer aus Ungarn, der in Österreich arbeitet, aber die Familienbeihilfe zu seinem Wohnort nach Ungarn überwiesen bekommt, finanziell bevorzugt wird. Sowohl FPÖ als auch ÖVP sind sich einig, dass dieser Missstand behoben werden muss.

Aus für private Asylunterkünfte

Die Unterbringung von Flüchtlingen soll zukünftig nicht mehr von privaten Vereinen oder NGOs organisiert werden. Angedacht ist, dass der Staat dieser Aufgabe nachkommt – etwa in Form durch eigene Asylzentren. „Asyl darf nicht zu einem Geschäftszweig werden“, so Vizekanzler HC Strache.

Fünf Themen im Mittelpunkt

Auch generelle Einsparungen im System in einem Umfang von einer Milliarde Euro werden besprochen. Reformen sind beim Arbeitslosengeld geplant, die Aktion 20.000 soll überprüft werden. Die Entbürokratisierung in der Verwaltung steht ebenfalls auf der Agenda. FPÖ-Vizekanzler HC Strache sieht in der Regierung, an dem alle wie ein Orchester zusammenspielen, um den rot-weiß-roten Zug nach vorne zu bringen.

 

Die aller herzlichsten Neujahrswünsche von Landesparteiobmann Gernot Darmann mit der Einladung zum Wahlauftakt mit Neujahrsempfang am 18. Jänner in Pörtschach am Wörthersee.

 

 

 

Quellenangabe: Die Presse vom 03.01.2018